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Vier Kronleuchter in Wittenberg

Im großen Mehrzweckraum des Besucherzentrums der Lutherstadt Wittenberg lassen sich verschiedene Lichtszenen aufrufen. Sie werden durch Schalten und Dimmen sehr unterschiedlicher Leuchtengruppen realisiert. Deckenfluter, Voutenbeleuchtung und Leuchten in den Kronleuchtern ermöglichen sowohl die gedämpfte Athmosphäre eines Kinos als auch die lichte Stimmung und den Glanz eines Banketts.

Um die Festlichkeit des Raumes zu unterstreichen und seine Teilbarkeit zu ermöglichen, haben wir als einzige sichtbare Leuchte vier Kronleuchter realisiert. Die dreimetrigen Stahlringe sind mit HIT-Downlights in drei Schaltgruppen und verschiedener Abstrahlgeometrie ausgestattet. Steuerung und Anschlußleitungen werden im hohlen Kastenprofil des 270kg schweren Stahlkörpers geführt. Jeder Kronleuchter ist mit Sicherheitsbeleuchtung ausgestattet.

Auftraggeber

SALEG / Sachsen-Anhaltinische Landesentwicklungsgesellschaft mbH / Magdeburg

Ausführung

bc Architekten + Ingenieure GmbH / Wittenberg ; Jörg Lammert Architekten / Weimar

Technische Planung

GBS Ingenieurbüro GmbH / Leipzig ; Ingenieurbüro Aschenberner / Wittenberg

Lichtplanung

lichtraum / Dipl.-Ing. Torsten Müller / Weimar

Stahlbau

Jörg Töpfer / Weimar

Zeitraum

2014

Erstes Referenzbild
Blick in den Mehrzwecksaal des Besucherempfangs, Fotografie: Jörg Lammert
Referenzbild
Blick in den Mehrzwecksaal des Besucherempfangs, Fotografie: Jörg Lammert
Referenzbild
Die geneigte Decke mit zwei montierten Kronleuchtern, Fotografie: Hans-Jürgen Aschenberner
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Werkplanung der Kronleuchter, Zeichnung: Torsten Müller
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Die Einzelteile werden im Weimar-Werk ausgelasert, Fotografie: Torsten Müller
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Die Einzelteile auf der Werkbank beim Stahlbauer Jörg Töpfer, Fotografie: Torsten Müller
Referenzbild
Montage der Einzelteile des Leuchtengehäuses , Fotografie: Torsten Müller
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Montage der Leuchten im Kastenprofil, Fotografie: Torsten Müller
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Die Kronleuchter wurden in vier Segmenten nach Wittenberg transportiert, Fotografie: Torsten Müller
Referenzbild
Die Kronleuchter werden auf 5,50m Höhe gehoben., Fotografie: Torsten Müller