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Drei³

Konstruktive Faltwerke vereinen außergewöhnliche Gestaltungsmöglichkeiten und hohe Stabilität. Ausgelöst durch den Wunsch der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des Kommunikationsprojektes Dreisprung einen mobilen Präsentationsraum für Messen und andere öffentliche Auftritte zu schaffen, musste nach einer reversiblen Faltung gesucht werden. Es entstand Drei³, ein kristallin anmutender Oktaeder, dessen Entwicklung in einem Doppelmaster der Architektur und Mediengestaltung mündete.
Das Tragwerk der Kunststoffkörper besteht aus einem Plexiglasverbundsystem mit beidseitig laminierter transluzenter Folie. Die Platten werden mit dem vorher ermittelten Schnittmuster beidseitig mit Laser auf Tiefe graviert, sodass die untere Laminatschicht nicht durchschnitten wird. Die eingeschnittenen Platten lassen sich wechselseitig falten und zur räumlichen Geometrie des Körpers fügen und wieder öffnen.

Auftraggeber

Bauhaus-Universität Weimar / Universitätskommunikation

Entwurf und Realisierung

Alexander Heinrich, Karsten Kleinert / Masterprojekt an der Bauhaus-Universität Weimar

Betreuung

Dipl.-Ing. Torsten Müller

Zeitraum

2012

Erstes Referenzbild
Drei³, Fotografie: Karsten Kleinert
Referenzbild
Drei³, Fotografie: Karsten Kleinert
Referenzbild
Drei³, Fotografie: Torsten Müller
Referenzbild
Drei³, Fotografie: Torsten Müller
Referenzbild
Drei³, Fotografie: Torsten Müller
Referenzbild
Drei³, Fotografie: Torsten Müller
Referenzbild
Drei³, Fotografie: Torsten Müller
Referenzbild
Drei³, Fotografie: Torsten Müller
Referenzbild
Drei³, Fotografie: Alexander Heinirch